Gedanken zum Jahreswechsel

 

Zum Zeitpunkt, des Jahreswechsel, hat die Erde die Sonne einmal umkreist, und das in einem Höllentempo: Mit etwa 100 000 Kilometer pro Stunde legt sie in etwa 365 Tagen die 940 Millionen Kilometer lange Umlaufbahn um die Sonne zurück. Dabei dreht sie sich in 24 Stunden zudem einmal um ihre eigene Achse und das mit einer Geschwindigkeit von etwa 1670 km pro Stunde am Äquator und in unseren Breiten immerhin noch mit rund 1000 km pro Stunde.

Noch beeindruckender wird es, wenn wir unsere Galaxie, die Milchstraße, betrachten. Die Sonne benötigt etwa 240 Millionen Jahre für einen vollständigen Umlauf um das Zentrum der Milchstraße. Währenddessen erreicht sie, und somit auch die Erde als Teil des Sonnensystems, eine Geschwindigkeit von 800.000 Kilometern pro Stunde.

Jedoch bewegen sich nicht nur die Sonne und ihre Planeten, sondern auch die Milchstraße und ihre benachbarten Galaxien im Universum, und das mit einer Geschwindigkeit von etwa 2.286.000 Kilometern pro Stunde. Im Universum herrscht unaufhörliche Bewegung; es kennt keinen Stillstand, keine Ruhe in irgendeiner Planeten-Konstellation.

Ebenso gründet sich die Existenz des Menschen auf Bewegung. Bewegung bedeutet, Existenz, Leben – ob es sich um die Gestirne, die Erde unter unseren Füßen oder unser eigenes Dasein handelt: Alles existiert nur in stetiger Bewegung. Stillstand stellt das Ende dar oder, um es etwas dramatisch auszudrücken, das Nichts, das Ende, den Tod.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfülltes und bewegtes Leben. Bleiben Sie lebendig, bewegen Sie sich im Fluss der Zeit; alles wandelt sich, nichts bleibt so, wie es einst war.

in diesem Sinn ein erfülltes, glückliches 2024 – Klaus Schneider

 

Risiko Machtpolitik

 

Machtpolitik – ein Begriff, der im Weltbild, meist nationalkonservativer Klientel, oft mit Strategie, Einfluss, Kontrolle und nationaler Größe verbunden ist. Doch während sie als Werkzeug zur Sicherung nationaler Interessen und zur innenpolitischen Stabilisierung angesehen werden kann, birgt sie auch immer erhebliche Nachteile und Risiken, besonders für die eigene Bevölkerung und den Weltfrieden.

Ein zentraler Nachteil ist die Konzentration der Macht und deren Kontrolle auf wenige Akteure, was meist auf Kosten von Menschen- und Freiheitsrechten der eigenen Bürgerinnen und Bürger geht. In vielen Fällen werden Ressourcen und Mittel für militärische Aufrüstung und geopolitische Interessen eingesetzt, während grundlegende, soziale Bedürfnisse vernachlässigt werden. Bildung, Gesundheitswesen und Infrastruktur leiden, während finanzielle Mittel in Konflikte und Machtdemonstrationen fließen. Diese Priorisierung führt zwangsweise, um Widerstand innerhalb der Bevölkerung gering zu halten, zur Unterdrückung und Einschränkung grundlegender Menschenrechte wie Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Pressefreiheit. Sei es politische Unterdrückung, Zensur oder Gewalt, es entsteht eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens. Dies schränkt die Möglichkeit der Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Meinungen zu äußern, sich zu versammeln und Informationen frei zu erhalten. Die Folge ist ein Mangel an pluralistischer Diskussion und freiem Austausch von Ideen, was wiederum die Entwicklung einer offenen, informierten und leistungsorientierten Gesellschaft behindert.

Des Weiteren birgt Machtpolitik erhebliche Risiken für den Weltfrieden. Der Wettbewerb um Macht und Einfluss zwischen Staaten kann zu Spannungen und Konflikten führen. Militärische Auseinandersetzungen, Sanktionen und politische Isolation sind nur einige der möglichen Ergebnisse dieser Machtkämpfe. Der Fokus auf Machtdurchsetzung kann Diplomatie und Zusammenarbeit behindern, was wiederum die Chancen für friedliche Lösungen verringert und die Stabilität ganzer Regionen gefährdet.

Weitere negative Auswirkungen von Machtpolitik zeigen sich in der Regel auch im kooperativ, latent friedlich geprägten Verhältnis zu anderen Staaten. Anstatt bei drängenden, globalen Problemen auf zielführende Zusammenarbeit zu setzen, führen machtorientierte Ansätze zu Misstrauen und zu einem erhöhten Risiko des Scheiterns. Dieser Mangel an Zusammenarbeit erschwert letztendlich die Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Pandemien und Armut, da koordinierte Maßnahmen und Ressourcen gebraucht werden, um diese Probleme effektiv anzugehen. Dies liegt bei machtorientierter Politik nur im Fokus des Interesses, wenn dadurch ein mehr an globalem Einfluss und an Macht erlangt wird.

Insgesamt ist Machtpolitik zweifellos eine destruktive Variante politischer Systeme. Während sie von einigen, allzu naiven, ultrakonservativen Zeitgenossen, als Mittel zur Sicherung von Eigeninteressen angesehen wird, stellt sie durch ihre aggressive Prägung, die Machtpolitik nun mal auszeichnet, ein ernsthaftes Risiko für den Weltfrieden dar. Es darf auch nicht übersehen werden, dass sie durch ihren restaurativen Charakter beträchtliche Nachteile für Mehrheiten der eigenen Bevölkerung mit sich bringt, da sie meist eine Rückkehr ins gesellschaftliche und politische gestern anstrebt. Eine Mitsprache der Bevölkerung steht hier, wie bei allen anderen Intentionen von regressiven Hirngespinsten, nicht zu Debatte, die Zustimmung einiger weniger, ultrakonservativer Mitläufer genügt vollkommen zur Rechtfertigung, wenn ein festgefügter Machtapparat dies überhaupt für nötig erachtet.

Machtpolitik geht immer einher mit der Entmachtung von Mehrheiten, zugunsten einer Minorität, die Macht ausübt.

Klaus Schneider im Dezember 2023

Vernunft und Verstand im Schatten der Gefühle

 

Ist der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen, die Vernunft als das höhere Vermögen verstanden, das den Verstand und die Gefühle in einer geistigen Reflexion als die Urteilskraft einer moralischen Instanz, eine Art verbindlichen „Anstand an sich“ zusammenfasst?
Nun, man weiß, dass das mit der Begabung oder dem Vermögen, „dem Talent zu etwas“, so eine Sache ist. Zum einen ist es nicht jedem Talent gegeben zu wirken, zum anderen konzentrieren sich Talente, Begabungen, dummerweise meist auf einige wenige, dem überwiegenden Rest stehen nur marginale Spuren davon zur Verfügung.
Nun, man könnte diesen Mangel mit einem brauchbaren Intellekt, oder Verstand kompensieren, der gewonnene Erkenntnis in nützliche Regeln des Lebens, besser des Überlebens fasst, in einer Art utilitaristischem Knigge. Doch leider, wie nicht anders zu erwarten, ist das auch mit dem Verstand so eine Sache. Auch diese Begabung konzentriert sich dummerweise auf einige wenige, dem überwiegenden Rest bleiben wieder nur marginale Spuren davon zur Verwendung.
Was steht dann dem verblödeten Haufen mutierter Menschenaffen letztendlich zum Gutbefinden ihrer Entscheidungen überhaupt noch zur Verfügung? Es sind die Urinstinkte, seit Menschengedenken als Gefühle mit diesen Wesen verbunden, wohl auch über die längste Zeit ihrer Geschichte probate Überlebensinstinkte, die aus ein paar wenigen, bedrohten Exemplaren, diese Milliardenanzahl entstehen ließ. Es wäre aber im Laufe der Entwicklung und Vermehrung der Menschheit eine dringende Aufgabe der Vernunft und des Verstandes gewesen, die den Urinstinkten anhängenden, sich in wohligen Umwelt- und Lebensbedingungen, zusehends pervertierenden Triebe, mit den sich permanent neu generierenden Erkenntnisse und Lebensbedingungen zu synchronisieren.
Nur wie sollte sich dies bewerkstelligen, wenn weder Vernunft noch Verstand ein mehrheitsfähiges Gemeingut repräsentieren? So bleibt reflektierend und analog als Prognose die Erkenntnis: Es war nie möglich und wird nie möglich sein, die Möglichkeiten gegebener wissenschaftlicher und allgemein geistiger Reife an die stupiden Denkstrukturen der Masse Mensch, in einem überschaubaren Zeitfenster, anzupassen. Was die Menschheit leben und entwickeln ließ, bzw. zukünftig unter günstigen Umständen noch eine begrenzte Zeit überleben lässt, ist weder Vernunft noch Verstand, es ist ordinäres, flüchtiges Glück, ein stupides „immer weiter so“, nicht mehr und nicht weniger.

Klaus Schneider im November 2023

Gewalt

 

Alle andere Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will. Eben deswegen ist des Menschen nichts so unwürdig, als Gewalt zu erleiden, denn Gewalt hebt ihn auf.
Quelle Friedrich von Schiller (1759 – 1805, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker, Theoretische Schriften. Vom Erhabenen, 1793

Gewalt zeigt sich in vielfacher Art und Gestalt, offensichtlicher und schrecklicher, in denen sie leicht zu erkennen, zu beurteilen und zu verurteilen ist. „Gewalt“ bezeichnet jedoch jeden physischen oder physischen Zwang gegenüber Menschen, je nach ethischer Einstellung, auch gegenüber allen Lebewesen. Neben der sichtbaren, der anzuschauenden Gewalt, nimmt die weniger offensichtliche, die psychische Repression, einen immer gewichtigeren Platz ein. Sie offenbart sich nicht, in schrecklicher, bildhafter Darstellung, doch auch sie verletzt Menschen, fügt ihnen schwere seelische Schäden zu, die deren Existenz psychisch und in Folge auch physisch, infrage stellen und letztendlich auslöschen können.

Während in anderen Teilen der Welt die offensichtliche Gewalt augenscheinlich dominiert, die körperliche Existenz der Menschen, für die Urheber der Gewalt, ohne Wert zu sein scheint, ist die, in den westlichen Industrienationen dominierende, psychische Gewalt weniger offensichtlich. Doch richtet gerade dieser Umstand mindestens so viel Unheil an, wie die schrecklich anzusehenden Kriege und Gewalttaten anderer Staaten. Diese subtile Form der Gewalt ist in der Lage, langfristig ganze Gesellschaften, besonders die, offener, pluraler Art, durch die unmerkliche Destabilisierung, schwacher sozialer Gruppen, zu untergraben. Psychische Gewalt ist nicht offensichtlich, sie verstümmelt keine sichtbaren Körperteile, jedoch schädigt sie folgenschwer die Psyche, das Wesen der Opfer. Opfer samt ihren Peinigern verschwinden zwar rasch in der alles relativierenden Anonymität der Zeit aus der kollektiven Erinnerung, doch die Spuren, die nachhaltige ethische Schädigung der Gesellschaft durch die stillschweigende Akzeptanz von psychischer Gewalt, ist der Anfang ihres Niedergangs. Akzeptanz eines Unrechts zieht immer eine Steigerung dieses nach sich.

Doch ist lediglich eine leidliche Anteilnahme, verweigerte Hilfe oder Therapie für die Opfer, selten eine prägnante Sanktion für die Täter, wahrzunehmen. Warum auch mehr, sichtbar, ist doch nur ein äußerlich unversehrtes Opfer, wenn es überhaupt Beachtung findet, und ein selten finster oder kriminell wirkender Täter zu sehen. Geschweige denn, die Beachtung einer weiteren Problematik, die, jener biederen Täterprofilen, die gar in hoheitlichem Auftrag, unter der schützenden Hand von Gesetzen und Verordnungen agieren, jedoch diese, bis zur Unkenntlichkeit deren Sinn und Absicht, zum Nachteil Betroffener, Antragsteller, Hilfsbedürftiger, aus niedersten Instinkten auslegen oder ignorieren. Dieser Bereich, ein Inferno psychischer Gewalt, wird erst gar nicht erfasst, er wird vom Gesetzgeber weitgehend als hinnehmbarer Kollateralschaden einer „rechtsstaatlich orientierten“ Verwaltung ignoriert.

Anschauungen von Gewalt, ob nun im mittelbaren oder unmittelbaren Blickfeld des Betrachters, taugen nach einer gewissen Zeit angemessener Entrüstung, lediglich noch zur Unterhaltung und Zerstreuung. Mit längerer Dauer und abnehmender medialer Präsentation verblasst die Erinnerung daran recht bald, sodass sich die Täter, in ihrem Tun nur temporär mittelbar gestört von moralischen Einwänden, ihren Taten und Opfern widmen können.
Das mag alles im Wesen des Menschen, in seiner umfassenden Überlebensstrategie determiniert sein und nüchtern betrachtet, sich einer moralischen Wertung weitgehendst entziehen, doch entspricht es dem eigenen Anspruch oder gar dem normativen Charakterbild des aktuellen Selbstverständnisses der Menschen, das der Würde, wenigstens der eigenen, eine hohe Priorität zubilligt, sie gar als Artikel 1 des Grundgesetzes postuliert?  – Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt -. Es gibt wahrscheinlich keinen Artikel des Grundgesetzes, gegen den öfter bewusst und willentlich verstoßen wird, eingeschlossen der Verstöße staatlicher Institutionen. Es existieren in einer ethisch, moralisch integren Gesellschaft, keine plausiblen Gründe, die Gewalt, jeglicher Form, rechtfertigen würden.
Gewalt, auch in geringer Form, verletzt die Würde des Menschen, zersetzt die Achtung vor sich selbst und letztendlich kann sie die Würde so gänzlich eliminieren, dass der Mensch daran zugrunde geht.

Klaus Schneider im August 2023

 

 

 

Der Mensch – Zufall oder Wille

Kann der Beginn der Existenz von Lebewesen in Form organisierter Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind, ein hochkomplexes, bio- logisches Systems, ein Vorkommnis unter anderen sein, das bloße Ergebnis einer Reihe von Zu­fällen?

  • Eine zufällige Kombination von Molekülen, die irgendwann über eine besondere Eigenschaft verfügten, sich selbst zu vervielfältigen?
  • Ist das gesamte biologische Leben und mit ihm der Mensch, nicht das Werk eines klaren Willens, nicht einmal das Ergebnis eines richtungsweisenden Impulses?
  • Ist alles aus einer Reihe von Zufälligkeiten entstanden, verworren und ohne Ziel, Vorgänge, die nichts planten, nichts wollten und einfach geschahen?

Die Entwicklung und Perfektionierung von Lebewesen ist durch die Evolutionstheorie – die wissenschaftliche und in sich logische Beschreibung der Entstehung und Veränderung biologischer Einheiten – hinreichend wissenschaftlich begründet. Es herrscht ein wissenschaftlicher Konsens, dass sich die heutige Vielfalt der Organismenarten in langen Zeiträumen, aus wenigen, einfach organisierten Formen durch Mutation, Rekombination, und Selektionsdruck entwickelten.

  • Aber wie konnte aus den ersten Elementen nach dem Urknall, aus Wasserstoff und Helium, mehr war zu Beginn der Existenz des Universums nicht vorhanden, in Milliarden von Jahren, biologisches Leben, wie die einfach organisierten Organismen, entstehen?
  • Warum sollten sich in dieser immensen Zeitspanne, in der das Universum kontinuierlich expandierte, Bakterien bilden, wo mit gleicher Wahrscheinlichkeit alles andere auch hätte geschehen können,
  • Warum zu dem Unwahrscheinlichen noch die Weiterentwicklung dieser Bakterien zu Zellen mit echtem Zellkern, in dem Erbsubstanz verwahrt wird, was erst die Evolution biologischen Lebens ermöglichte?
  • Und zuletzt noch eine rhetorische Frage: Warum bildete sich diese hochkomplexe, sensible und doch stabile Grundlage für die Entwicklung von Leben gerade auf unserem Planeten und nicht auf den Milliarden anderer? Suchte sich biologisches Leben die Grundlage ihrer Existenz oder suchte sich die Grundlage mögliche Lebensformen?

Versuche, die biologische Entwicklung von ihrem Anfang an, in eine verifizierbare Theorie zu fassen, sind bis dato gänzlich gescheitert. Es existiert keine plausible Begründung über die Vorgänge im Zeitraum der Initialphase der Natur, wenn nicht das Zufallsprinzip zu Hilfe herangezogen wird. Doch auch dieses wird bei näherer Betrachtung arg strapaziert. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein beliebiges, aus dem Universum entnommenes Atom, innerhalb eines beliebigen Zeitraums, Teil eines lebenden Organismus zu werden, ist gleich null. Das ist u.a. damit zu begründen, dass bei einem zufällig ungeschützten, syntisierten Gen (fähig, aus einfachen Bestandteilen eine komplexe Verbindung herzustellen), das sich in einem Meer von Enzymen befindet, die Wahrscheinlichkeit gleich null ist, dass die Enzyme, dieser hochkomplexen und spezialisierten Moleküle, gerade zu diesem Gen passen und bei der Erzeugung neuer Enzyme und seiner eigenen Replikation, Funktionen, für die genau passende Enzyme notwendig sind, nützen würden. Eine Wahrscheinlichkeit, die bei null angesiedelt ist, ist faktisch nicht existent. Im Vergleich dazu ist ein Lottosechser eine sichere Sache.
Das Fazit stellt sich so dar: Wenn auch die Erklärungen von der Entstehung der vorhandenen Elemente einigermaßen plausibel klingen, so konnte für die Entstehung des Lebens bislang keine solche Erklärung gefunden werden. Denn auch das Zufallsprinzip kann seine Glaubwürdigkeit nicht überstrapazieren.  Erklärung der Wahrscheinlichkeit, muss von Wahrscheinlichkeiten nahe eins ausgehen und nicht von Wahrscheinlichkeiten nahe null und schon gar nicht von solchen, die bei null liegen. Quintessenz der Überlegung: Verstehe das, wer will, wer es intellektuell zu leisten vermag oder sollte nicht doch eine schöpferische, gestaltende Kraft, ein Wille, wenigstens in Betracht gezogen werden, auch wenn dies den meisten Menschen moderner, -postmodern, nihilistischer Prägung, oder einfach phlegmatisch opportuner Gesinnung, überhaupt nicht in ihr Weltbild passt?

Klaus Schneider Mai 2023

 

Buchvorstellung – Trübe Sicht

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